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  Standwurf
Zunächst sollten die Würfe aus dem Stand erfolgen:
Hinweise auf den langen Wurfarm, das Vorsetzen des Gegenbeins und die Bogenspannung sind besonders wichtig.
Belastung des hinteren Beines, peitschenartiger Armzug über den Kopf hinweg, Streckung nach vorne-oben.
In der Abwurfphase "größer werden" und dem Ball "nachgehen" (Abdruck nach vorne/Stemmschritt).


 

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Würfe aus der Wurfauslage (Gegenbein vorn) sollten immer wieder systematisch geübt werden.
Eine gute Übung stellt das Ballanreichen in den gestreckten Wurfarm dar.

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Mit 3 Anlaufschritten
Rhythmisierung:
lang kurz lang 
oder lang und Wurf
(links - rechts - links)
Schrittfolge bei 3-Schrittrhythmus

Um den Bewegungsablauf zu erleichtern, bleibt der Wurfarm (zunächst) von Anfang an zurück.

Erweiterung auf 5 Schritte:
Dynamisierung der Schrittfolge, Steigerung auf den Abwurf hin

Trotzdem: Anlauflänge beschränken:
Einige wenige Angehschritte vor dem abschließenden Fünfschrittryhthmus genügen.
Es soll die gesamte Geschwindigkeit auf den Wurf übertragen werden.
Bei einem zu schnellen Anlauf "entgleist" die Bewegung, die Wurfkraft kann sich nicht voll auswirken.


 

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